Trockenheit setzt Bäumen im Naturschutzgebiet Große Laache zu

Der dritte trockene Sommer infolge setzt den Bäumen im Naturschutzgebiet zu. Einige sind inzwi­schen abge­stor­ben. Das birgt auch Gefahren für Spaziergänger, die nicht auf den ausge­wie­se­nen Spazierwegen blei­ben und umge­stürzte Baumstämme als Rast- und Kletterplätze nutzen. Sie setzen sich der laten­ten Gefahr aus, dass tote Äste herun­ter­fal­len und zu Verletzungen führen können. Deshalb hat der Bachverband die dabei entstan­de­nen Trampelpfade jetzt mit liegen­den Baumstämmen versperrt. Das führt auch gleich­zei­tig dazu, dass der geschun­dene Waldboden die Chance bekommt sich wieder zu erho­len.

Bild: Horst Engel